Post Merger Integration

Vor dem Hintergrund der sehr hohen Misserfolgsquote bei  M&A-Aktivitäten internationaler Unternehmen scheint eine Antwort auf die Frage nach dem Schlüssel zum Erfolg des Integrationsmanagements dringender denn je.

Die Tatsache, dass eine Vielzahl von Integrationen in der Vergangenheit bereits durchgeführt wurde, führt nicht zwangsmäßig dazu, dass man sich sicher sein kann, einen solchen Integrationsprozess auch erfolgreich abzuschließen.

Im Fokus von PMI-Projekten steht somit die Identifikation der individuellen Erfolgsfaktoren ebenso wie die Frage nach dem situationstypisch angepassten Projektmanagement.

Der Einsatz unserer abgestimmten Tools auf Basis des Market-to-Customer-Modells stellt einen effizienten internen und externen Ressourceneinsatz im Mergerprozess sicher. Hierzu wird über die üblichen Verfahren der Vorphase der Transaktion hinaus, wie z.B. der Commercial Due Diligence, auch Methoden des SMP (Strategische Markt Positionierung), sowie der POF (Prozessorientierten Funktionsanalyse) für die Phase nach der Transaktion eingesetzt.

Im Zuge der Post Merger Integration müssen das Controlling und das Berichtswesen möglichst rasch vereinheitlicht werden. Diese müssen zeitgerecht die notwendigen Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse sowie einheitliche Kennziffern liefern, auf denen die weitere Entwicklung und Planung basiert.

Da die Erwerber in den meisten Fällen strategische Ziele mit der Transaktion verbinden, die Restrukturierungen notwendig machen, ist die koordinierte arbeitsrechtliche Steuerung, sowie die rechtzeitige und strukturierte Kommunikation dieser Maßnahmen besonders wichtig.